Seabiscuit

Der Film braucht zwar eine halbe Stunde bis er in Fahrt kommt, aber dann ist es richtig gutes Ami-Kino: ein armer von den Eltern verlassener Junge und ein persönlichkeitsstarkes, aber ungehorsames Pferd finden sich und der unaufhaltsame Aufstieg zum schnellsten Pferderennnen-Duo beginnt. Das Drama nimmt seinen Lauf als der Junge sich so schwer verletzt, dass die Ärzte ihn nie wieder reiten sehen. Er aber schafft es dank seines starken Willens (klaro). Eine Liebesgeschichte fehlt zwar irgendwie aber Tobey Maguire als zu großer Jockey mit leichten Magersucht-Tendenzen und die wirklich schönen Aufnahmen reichen eigentlich auch. 2+.

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