Big Fish

Es gibt dort eine Hexe, in deren Auge man den eigenen Todestag und die -art voraussehen kann. Das gruselt die Kinder. Edward aber sagt, das sei doch gut, dann wisse man, dass einem in der Zeit vor diesem Termin nichts passieren kann. Regisseur Tim Burton hat ein Jahr vor Drehbeginn seinen Vater verloren und wohl selbst ein Kind bekommen. Das erklärt die mitunter etwas überemotionalen Schwingungen des Films. Billy Crudup als Will war mir ein wenig zu glatt, aber das sollte wohl auch so sein. Und seine Frau zu “schön & schwanger & verständnisvoll”. Aber endlich mal wieder Jessica Lange gesehen und wo war überhaupt Helena Bonham Carter die letzten Jahre? Der Riese (echt), die siamesischen Zwillinge (specialeffected), Danny Devito als Zirkusdirektor, Steve Buscemi als Poet und Bankräuber… – wundervoll. 2+.

Ein Kommentar zu “Big Fish”

  1. michel
    August 20th, 2008 10:46
    1

    ja ein sehr rührender und persönlicher film. tolle wendungen und fantastische bildgewalt. ich liebe diesen film!
    hier gibt es noch eine ausführliche kritik:
    http://www.resurrection-dead.de/dailydead/big_fish

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